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Wie wird die Therapie überwacht?

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Die wichtigsten Laborparameter zur Dokumentation des Krankheitsverlaufs bei HIV-Infizierten sind die Zahl der T-Helferzellen als Maß für die Immunlage und die Menge der HIV-RNA als Maß für die Stärke der Replikation des Virus. Beide sollten bei der Diagnose und dann alle zwei bis drei Monate bestimmt werden.

Bei Patienten, die antiviral behandelt werden, sollte die Menge der HIV-RNA unter der Nachweisgrenze von derzeit 20 bis 50 Genkopien pro Milliliter Blut liegen. dies sollte alle zwei bis drei Monate kontrolliert werden.

Wird bei einer Kontrolluntersuchung ein Wiederanstieg der Virusmenge im peripheren Blut festgestellt, ist eine Intensivierung oder Umstellung der Therapie nötig. Sinnvoll sind dann eine Resistenztestung und eventuell eine Plasmaspiegelkontrolle.

Hinweise auf eine ungenügende Wirksamkeit geben zudem ein signifikanter Abfall der T-Helferzellen sowie eine klinische Progression der HIV-Erkrankung.

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