„ÄrzteTag“-Podcast

Welche Konsequenzen Hebammen aus der Corona-Krise ziehen

Hebammen begleiten Schwangere, Gebärende und dann die Mütter mit ihren Neugeborenen in einer sehr sensiblen Lebensphase. Die Corona-Pandemie hat das gehörig durcheinander gewirbelt. Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbands, erzählt im Podcast von Erfahrungen und Forderungen ihrer Berufsgruppe.

Ruth NeyVon Ruth Ney Veröffentlicht:
Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes

Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes

© Deutscher Hebammenverband, Hans-Christian Plambeck

Die Corona-Pandemie hat auch für die Geburtshilfe weitreichende Folgen. Zwar sollen Schwangere die wichtigen Versorgungsmöglichkeiten rund um die Geburt ihres Kindes auch weiterhin in Anspruch nehmen – und doch herrscht auch hier eine deutliche Verunsicherung. So wurden Vorbereitungskurse weniger genutzt und Väter zeitweise aus den Kliniken verbannt. Irritationen nebst neuen Reglementierungen hat auch der Berufsverband der Hebammen deutlich zu spüren bekommen.

Im Podcast berichtet Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes, was sich die letzten Wochen in ihrer Arbeit geändert hat und wie aus Hebammen-Sicht die Geburt dennoch sicher vonstatten gehen kann, so dass statt Infektionssorgen die Freude auf den Nachwuchs überwiegt. (Dauer 22:17 Minuten)
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