„Ärzte Zeitung“-Podcast

Woran hakt es noch bei der Darmkrebsvorsorge, Prof. Riemann?

Darmkrebs wird nach wie vor oft erst spät bemerkt – mit einer hohen Letalität als eine Folge. Wie die Corona-Pandemie Einfluss auf die Krebsvorsorge genommen hat und wie sich diese weiter verbessern ließe, ist Thema des Podcasts mit Professor Jürgen Riemann, Vorstand der Stiftung LebensBlicke.

Von Dr. Thomas MeißnerDr. Thomas Meißner Veröffentlicht:
Professor Jürgen Riemann, Vorstand der Stiftung LebensBlicke

Professor Jürgen Riemann, Vorstand der Stiftung LebensBlicke.

© ato

Jedes Jahr im März rückt das Thema Darmkrebs öffentlich mehr in den Vordergrund. Denn Karzinome, vor allem des Dickdarms, gehören nach wie vor zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Das Screening auf Darmkrebs in Deutschland hat sich dabei in jüngster Zeit verändert, etwa mit der aktiven Einladung von Krankenversicherten zur Vorsorgeuntersuchung und mit neuen Stuhltests auf okkultes Blut.

Nun hat jedoch die COVID-19-Pandemie zu einem deutlichen Einbruch der Zahl von Vorsorgeuntersuchungen geführt. Was das für die Patienten bedeuten könnte und wie sich die Krebsvorsorge weiter verbessern ließe, erläutert im Podcast der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke Professor Jürgen Riemann aus Ludwigshafen. Die Stiftung LebensBlicke setzt sich seit 1998 für Informationen der Öffentlichkeit und für die Prävention von Darmkrebserkrankungen ein. (Dauer 19:57 Minuten)

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