Erfolg für einen Münchener, der Versorgungsansprüche nach einer COVID-Boosterimpfung eingeklagt hat. Auch bei nachfolgender Coronainfektion kann die vorherige Impfung einen Schaden verursacht haben.
Eine Schmerztherapie mit Opioiden schlägt nicht selten auf die Verdauung. Wenn Laxantien die Opioid-induzierte Obstipation nicht bessern, könnte sich der Einsatz von PAMORA lohnen, erklärt ein Kollege aus der Schmerzmedizin.
Transparente Arbeits- und Gehaltsbedingungen für alle: Das ist weiterhin nur in rund der Hälfte aller öffentlichen und privaten Betriebe in Deutschland Realität.
Bis zum Sommer will das Bundesgesundheitsministerium Details für ein Primärversorgungssystem vorlegen. Kommt die Reform, dürfte sie erheblichen Einfluss auf das Praxismanagement haben – vor allem das der Hausarztpraxen.
„Wir wollen eine flächendeckend gut ausgebaute ambulante Versorgung als Rückgrat unseres Systems“, sagt Gesundheitsministerin Warken beim SpiFa-Fachärztetag. Primärversorgung und Digitalisierung seien Hebel dafür – wenn auch keine einfachen.
Patienten, die kommenden Montag dringend ein bestimmtes Arzneimittel benötigen, sind zur Rezepteinlösung ganztägig an den Apotheken-Notdienst zu verweisen.
„Revolution“, „Paradigmenwechsel“: Für Union und SPD können die Vokabeln nicht groß genug sein, um das geplante Primärversorgungsmodell zu beschreiben. Sie sehen sich auf der Langstrecke unterwegs – schnell geht da gar nichts.
Lob für den Fachdialog im Bundesgesundheitsminiserium und Warnungen vor Eingriffen in die ärztliche Freiberuflichkeit: Beim SpiFa-Fachärztetag wird die Einführung eines Primärversorgungssystems intensiv diskutiert – und ein Vorschlag dazu unterbreitet.
Ein bisschen weniger Bürokratie hat die Reform der Heilmittel-Richtlinie vor fünf Jahren den Arztpraxen beschert. In einem Evaluationsbericht weist der Gemeinsame Bundesausschuss auf weiter bestehende Baustellen hin.
Sozioökonomisch benachteiligte und marginalisierte Bevölkerungsgruppen sind in Deutschland häufiger von Tuberkulose betroffen. Gleichzeitig sind sie für Praxen schwerer zu erreichen. Wie kann also eine erfolgreiche Kommunikation gelingen?
Änderung der Richtlinie und Vorlage für KBV und Kassen
Das Antragsverfahren in der Psychotherapie verabschiedet sich endlich vom Papierformat. Der G-BA macht den Weg dafür frei, dass der Prozess zukünftig auch digital funktioniert. Und ein weiteres Verfahren soll bald folgen.
Der MEK-Inhibitor Mirdametinib bekommt vom Gemeinsamen Bundesausschuss einen Zusatznutzen zuerkannt. Eine Studie deutet auf positive Auswirkungen bezüglich des Tumorvolumens hin.
Long COVID stellt die Gesundheitsforschung vor Herausforderungen. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind weiterhin unklar und die Symptome variieren zwischen den Betroffenen stark. Eine Bestandsaufnahme.
Neurologen und Pädiater warnen: Die wachsende Social Media-Nutzung verdrängt bei Kindern essenzielle Entwicklungsreize des analogen Spiels. Die Politik müsse sich des Themas endlich annehmen und bessere Rahmenbedingungen schaffen.
In seiner Partei hatte Daniel Günther mit der Zuckersteuer kein Glück – der CDU-Bundesparteitag sägte seinen Antrag ab. Jetzt zwingt Schleswig-Holstein den Bundesrat zur Beschäftigung mit dem Thema. Mit mehr Erfolg?
Finn Fassbender ist Bundeskoordinator für Wissenschaftlichkeit bei der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) und studiert Medizin in Tübingen. Bild ist angehangen, Credits: Joshua Meisel, bvmd e.V.
Gegen Kreative auf Social Media läuft momentan eine Abmahnwelle. Betroffen können auch Ärztinnen, Ärzte und Praxen sein, die auf Instagram und Co. unterwegs sind. Es geht um die Nutzung von Musik in Posts, Reels und Storys.
Vier von fünf Menschen, die Ansprüche auf „Hilfe zur Pflege“ zuhause hätten, erhalten diese nicht, moniert der Paritätische Gesamtverband und verweist auf eine neue Erhebung. Einen eindringlichen Appell an Bund und Länder gibt es auch.
Bei einer Befragung in Deutschland gab nur ein Drittel der KHK-Patienten und -Patientinnen an, in der hausärztlichen Praxis umfassend zu körperlichem Training beraten worden zu sein. Eine Beratungstechnik hat sich dabei als besonders effektiv erwiesen.
Schaffen die Kassen ein „Klima der Angst“ oder kommen sie nur ihrem gesetzlichen Auftrag nach, die Wirtschaftlichkeit auch fachärztlicher Verordnungen prüfen zu lassen? Der Regress-Streit um Altoriginal-Verordnungen des Testosteronhemmers Abirateron schwelt weiter.
Seit Mitte 2022 sind nicht-invasive Pränataltests (NIPT) eine Krankenkassenleistung. Bundestagsabgeordnete drängen in einem Antrag auf ein Monitoring. Fachleute indes interpretieren die vorhandenen Daten unterschiedlich.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage eines todkranken Mannes auf Kostenübernahme eines nicht anerkannten Medikamentes abgewiesen. Zwischenzeitlich war auch die EU-Teil-Zulassung für das Arzneimittel ausgelaufen.
Trotz empfindlicher Strafen gehen manche Praxen immer noch leichtfertig mit der Entsorgung von Gesundheitsdaten um. Die saarländische Datenschutzbeauftragte hat deshalb an die Grundregeln erinnert.
Die letzte verbleibende Ampel-Regierung in Deutschland dürfte bald Geschichte sein. Die CDU will ihr einstiges Stammland Rheinland-Pfalz zurückerobern und moniert gesundheitspolitische Defizite.
Um die hausärztliche Versorgung in sieben Bremer Stadtteilen zu fördern, gibt es auch künftig einen Zuschlag von bis zu 70 Euro für Vermittlungsfälle der Terminservicestelle. Das Angebot kommt gut an.
Bei Darmkrebs ist das Risiko ungleich verteilt. Die DGVS kritisiert: Menschen mit niedrigem Einkommen oder geringer Bildung erkranken häufiger und haben schlechtere Überlebenschancen als sozial besser gestellte Bevölkerungsgruppen. Wie kann dieser Hürde begegnet werden?
Die aus Pilzen gewonnene psychogene Substanz Psilocybin führte bei der Behandlung schwerer Depressionen zu keiner statistisch signifikanten Symptomreduktion. Kein Grund es abzuschreiben, finden Fachärzte – relevante Effekte zeigten sich dennoch.
Tabak und Alkohol sind hierzulande vergleichsweise günstig zu haben. Die Politik erwägt eine höhere Besteuerung. Eine Mehrheit der Bundesbürger würde den Schritt befürworten – und das Geld in Gesundheit investieren.
Nach einer Corona-Impfung zeigten sich bei einer Frau verschiedene Symptome, vor Gericht macht sie einen Impfschaden geltend. Das Landessozialgericht lehnt ab: Es braucht validierte Studien.
Eine Studie der Universität Witten/Herdecke hat erstmals systematisch analysiert, wie Betroffene Rassismus im deutschen Gesundheitssystem erleben und was das für ihre Versorgung bedeutet.
Sonografische Selbstzahlerleistungen können medizinisch sinnvoll sein, sagen Vertreter der Fachgesellschaft DEGUM. So verteidigen zum Beispiel Gynäkologen den transvaginalen Ultraschall und die Mammasonografie gegen ihrer Meinung nach nicht sachgerechte Argumente.
Mit 158.000 Azubis erreichte die Pflegeausbildung 2025 einen Höchststand. Ein Drittel der Ausbildungsverträge wurde von Männern geschlossen, 800 Studierende nahmen ein Pflegestudium auf.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wundert sich über fehlende Regelverbindlichkeit zur Cybersicherheit von Praxisverwaltungssystemen.
Die Bestellung von Grippe-Impfstoffen durch Ärztinnen und Ärzte sowie für die Apotheke sollte umgehend erfolgen. Daran erinnert jetzt das Paul-Ehrlich-Institut.
Beim 19. Gesundheitsnetzwerker-Kongress diskutieren rund 400 Entscheiderinnen und Entscheider in Berlin, wie das Gesundheitswesen zukunftsfähiger wird. Konsequente Digitalisierung und Patientenzentrierung sind zwei Schlüsselbegriffe.
Der AOK-Bundesverband fordert, die Möglichkeiten der Blankoverordnung bei Ergo- und Physiotherapeuten zu begrenzen. Das Instrument sei oft als „Blanko-Scheck zur Einnahmeoptimierung“ eingesetzt worden. Physiotherapeuten widersprechen.
Ein sechsstelliger Regress wegen eines wiederholten Formfehlers? Im Interview erläutert Rechtsanwältin Katharina Vogtmeier die Hintergründe: „Man erwartet von Vertragsärzten, dass sie sich in die Regeln einlesen“.
Nur versorgungspolitisch kontraproduktiv oder auch unrechtmäßig? Die Kappung der Psychotherapievergütung sollte auf den sozialrechtlichen Prüfstand, fordert der Ärztebund MEDI.
Mit Spannung blickt man in Berlin dem 30. März entgegen. Dann will die von Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte GKV-Finanzkommission Vorschläge präsentieren – womöglich auch den, das Pflegebudget in Kliniken zu kippen?
Noch längst nicht ist ausgelotet, was mithilfe von KI in Praxen und Kliniken radikal verbessert werden könnte. Einen Einblick in die unendlichen Möglichkeiten der Datenfundgruben gab ein KI-Forscher beim HIT-Kongress in Köln.
Mitarbeiter eines kirchlichen Arbeitgebers sind nicht zwangsläufig selbst zur Kirchenmitgliedschaft verpflichtet – erst recht nicht bei auch andersgläubiger Kollegenschaft.
Das Forschungsdatenzentrum Gesundheit beherbergt einen großen Datenpool. Theoretisch lassen sich daraus einzigartige Krankheitsmuster ableiten. FDZ-Leiter Steffen Heß erläutert, warum die Daten dennoch ausreichend geschützt sind.
Der „Enkeltrick“ ist bekannt. Eine neue Phishing-Variante via Telefon wird aktuell aus Stuttgart berichtet. Offenkundig gelten auch Mitarbeiter der Servicehotline 116117 als besonders vertrauenswürdig.
Die Empfehlungen zur Ernährung bei onkologischen Erkrankungen sind jetzt aktualisiert worden. In Bezug auf Krebsdiäten machen die Verfasser der S3-Leitlinie eine klare Ansage.
Neue molekularpathologische Methoden erhöhen die diagnostische Sensitivität bei Tumorerkrankungen. Aber verfeinert ein stetiges Mehr an molekularer Diagnostik auch die therapeutische Präzision?
Der Krankenstand ist 2025 leicht auf 23,3 Tage gesunken. Das Wissenschaftliche Institut der AOK hat in einer Modellierung berechnet, dass die Fehlzeiten ohne den Effekt der eAU um rund 2,5 Tage niedriger ausfallen würden.
Laut Unimedizin Greifswald ist sie eine der größten bevölkerungsbezogenen Gesundheitsstudien – nun geht die SHIP-Studie in eine neue Untersuchungswelle. Nicht nur Menschen wurden schon untersucht.
Hausarzt Dr. Jörg Schelling ist seit bald sieben Jahren regelmäßig als Experte im Gesundheitsgespräch auf „Bayern 2“ zu hören. Er empfindet sein „BR-Hobby“ als eine Riesenchance, um seriös zu informieren.
Ein Brustkrebs-Screening gibt es, ein bevölkerungsbasiertes Screening auf Prostatakrebs jedoch nicht. Die beiden Früherkennungsuntersuchungen sind aber ähnlich effektiv, fanden DKFZ-Forscher heraus.
Ab April ist die Lungenkrebs-Früherkennung für langjährige Raucherinnen und Raucher offiziell Kassenleistung. Nun stehen auch die EBM-Positionen zur vertragsärztlichen Abrechnung fest.
Noch sind die Vorschläge der Finanzkommission für ein GKV-Sparpaket nicht veröffentlicht. Doch Gesundheitspolitiker der Koalition überlassen Nina Warken nicht das Feld und wollen beim Sparpaket mitreden.
Sofern geeignete Technik vorhanden ist, können Praxen jetzt auch Digitale Gesundheitsanwendungen wie Arzneien elektronisch verordnen. Oder aber weiterhin das gewohnte Verordnungsformular nutzen.
Die Ärzteschaft wird nervös, weil mit der Debatte um Wartezeiten das TSVG immer mehr in den Fokus von Sparvorschlägen gerät. In Brandenburg ist die offene Sprechstunde der kostenträchtigste TSVG-Teil.
Nach einer deutschlandweiten Umfrage bei Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, die sich 2023/2024 gegen Influenza impfen ließen, kann dieser Risikogruppe getrost die Impfung empfohlen werden.
50 Prozent Gene von der Mutter, 50 Prozent vom Vater? Ja, aber! Mit Ihrer Entdeckung der genomischen Prägung stellten Davor Solter und Azim Surani die Annahmen über Vererbung auf den Kopf. Dafür wurden sie mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis ausgezeichnet.
Hausarzt Thorsten Schmidt nervt die schwierige Vermittlung seiner Patienten zum Facharzt. Kardiologe Marvin Schwarz schildert seine Sicht der Dinge – und gibt Tipps, wie Zuweiser den Prozess beschleunigen können.
Forderungen seitens der CDU und Kanzler Merz nach Abschaffung der Tele-AU und weniger „Lifestyle-Teilzeit“ kommen bei der bvmd nicht gut an. Aljoscha Lorentz fordert im Gastbeitrag Akzeptanz für die Interessen, Prioritäten und Ziele einer neuen Generation.
Hypertonie, Hyperlipidämie, Unter-/Übergewicht, Diabetes und Rauchen – leben meine 50-jährigen Patienten länger herzgesund, wenn die Risiken beseitigt werden? Dazu gibt es neue Daten.
Für Menschen ab 50 Jahre stellt sich die Frage: Test auf Blut im Stuhl oder Koloskopie? Doch wie ist der aktuelle Stand bei den blutbasierten Tests? Ein Einblick in die Forschung.
Wenn jemand stark aus dem Mund riecht, ist womöglich ein pathologischer Prozess im Gange. Die Ursachensuche ist teils rasch erledigt – kann aber auch überraschen.
Bemerken Sie bei einem Patienten einen auffälligen Geruch, der aus Mund und Nase kommt? Sprechen Sie‘s ruhig an! Oftmals sind Betroffene dankbar dafür.
Reine Lifestyle-Produkte oder Gamechanger im Kampf gegen eine der wichtigsten Volkskrankheiten unserer Zeit: Wie bewerten Endokrinologen GLP-1-Rezeptoragonisten in der Adipositas-Therapie?
Botulinumtoxin wird schon lange nicht nur für ästhetische Zwecke eingesetzt - bewährt hat sich das Neurotoxin auch in der Schmerztherapie. Wie wirksam eine BTX-Behandlung bei Arthrose oder Myogelosen ist, erläutert eine Schmerztherapeutin.
Welches ist die beste Methode zur Rekonstruktion des vorderen Kreuzbands (ACL) bei jungen, sportlich aktiven Patienten? In einer Real-World-Studie wurde die alleinige ACL-Rekonstruktion mit einer zusätzlichen lateralen Technik verglichen.
Ein neuer GLP-1-RA könnte Semaglutid den Rang ablaufen. Orforglipron konnte in einer Phase-III-Studie den HbA1c-Wert besser senken. Unter anderem gastrointestinale Nebenwirkungen verringern aber die Euphorie.
Melatonin, Wachstumshormone, Psychostimulanzien, aber auch Psychoedukation und kognitives Training – Vieles wird gegen die Fatigue nach einem Schädel-Hirn-Trauma versucht. Was hilft, und wie steht es um die Evidenz?
Regelmäßig Baduanjin – eine traditionelle chinesische Qigong-Form – zu praktizieren, führt zu einer signifikanten und anhaltenden Senkung eines erhöhten Blutdrucks. Aber können die Übungen mit anderem Sport mithalten?
Ein internationales Forschungsteam hat einschlägige Studien zur Androgendeprivationstherapie (ADT) im Hinblick auf Nutzen und Risiken im Zeitverlauf ausgewertet. Die Ergebnisse könnten helfen, die Therapiedauer im individuell anzupassen.
Ein aktueller Cochrane-Review bestätigt: Ginkgo-biloba-Extrakte haben keine messbaren Effekte auf leichte kognitive Einschränkungen. Bei Demenzen deuten sich geringe bis moderate Vorteile für Kognition und Alltagsfunktion an.
Beim Abwaschen wurden die Rückenschmerzen jedes Mal unerträglich. Eine 74-Jährige behalf sich mit einem Trick – und erreichte damit, dass ihr nun auch noch der Arm wehtat und die Finger kribbelten.
In welchen deutschen Städten und Kreisen gab es im Jahr 2023 vergleichsweise viele Seniorinnen und Senioren, die sich gegen Pneumokokken haben impfen lassen – und wo besonders wenige? Anhand neuer Zi-Zahlen blicken wir auf die regionalen Quoten.
Bei ausgeprägten Schmerzen nach einer Hüft-Operation stiegen in einer Kohortenstudie die Troponinspiegel signifikant an. Zieht das eine myokardiale Schädigung nach sich?
Ob Anspruch auf Lungenkrebs-Screening per Low-Dose-CT besteht, wird meist über kategoriale Grenzwerte bestimmt. Effizienter und effektiver wäre es wohl, sich am individuellen Erkrankungsrisiko gemäß etablierter Scores zu orientieren.
Wer mit einem allgemeinärztlichen Problem die Notaufnahme und nicht die Hausarztpraxis aufsucht, trägt zur steigenden Belastung der Klinikambulanzen bei. Welche Beweggründe stecken hinter diesem Verhalten? Ein Forscherteam hat das analysiert.
Hörverlust ist unter Patienten mit Typ-2-Diabetes weit verbreitet, wie eine Analyse ergeben hat. Nachlassendes Gehör könnte ein frühes Warnzeichen dafür sein, dass Überwachung und Therapie angepasst werden müssen.
Kopfschmerzen, Ängste und Schwindel – solche Symptome sind nach dem Absetzen von Antidepressiva nicht selten. Und je länger die Therapie dauert, umso häufiger treten die Beschwerden auf. Doch noch ein weiteres Problem eröffnet sich.
Ein moderates oder schweres Schädelhirntrauma, nicht aber ein leichtes, geht mit einem deutlich erhöhten Risiko für einen malignen Hirntumor einher. Darauf deutet die Analyse von drei unterschiedlichen US-Datensätzen. Woran das liegt, bleibt aber unklar.