Bayern

Streit unter Ärzten ums Honorar

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Die beiden Impfungen gegen die Schweinegrippe werden den Ärzten in Bayern mit jeweils fünf Euro vergütet. Darauf haben sich die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) und die Krankenkassen geeinigt.

Zuvor hatte es Streit zwischen der KVB und dem Hausärzteverband über das Angebot des Hausärzteverbandes an die AOK in Höhe von fünf Euro gegeben. Die KVB sah so ihre Verhandlungsposition geschwächt (wir berichteten). Ursprünglich wollten die Kassenärzte ein Honorar in Höhe von 7,67 Euro für die erste und 5 Euro für die zweite Impfung bekommen, um so den erhöhten Beratungsbedarf nach den kontroversen Diskussionen zur Pandemie-Impfung übers Honorar aufzufangen.

Die Verteilung der Impfstoffe läuft über die Apotheken an alle impfenden Ärzte. Jede Apotheke wird die Möglichkeit haben, einmalig ein Paket mit 500 Impfdosen zu bestellen. Dazu wird die Landesapothekerkammer einen Berechtigungsschein verschicken, der dann eingereicht werden kann. (eb)

Topthema Schweinegrippe Schweinegrippe: Flickenteppich bei Lösungen für die Massenimpfung

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