Ärzte Zeitung: Deutschlands aktuelle Zeitung für Mediziner

Kampf um den Piks in den Oberarm: Wer darf ran, Arzt oder Apotheker?

© ABDA

Corona-Prävention

Apotheker wollen bei COVID-Auffrischungimpfung mitmachen

Was sollte die neue Regierung als Erstes anpacken?

© [M] Nuthawut / stock.adobe.com

Pflichtenheft für die neue Regierung

Drei Reformen sind Lesern der „Ärzte Zeitung“ besonders wichtig

Heim-Hämodialyse: Die Qualität der Therapie ist ähnlich gut wie bei Dialyse in Kliniken.

© artinspiring / getty images / iStock

DGfN-Kongress

Nephrologen legen 10-Punkte-Plan für mehr Heimdialyse vor

Neue Leitlinie zur kardiovaskulären Prävention

© adimas / stock.adobe.com

ESC-Leitlinie aktualisiert

Neues Stufenprinzip zur kardiovaskulären Prävention

Gibt es aufgrund der neuen EU-Medizinprodukteverordnung bald Engpässe bei Nischenprodukten für den OP? Das befürchtet zumindest die Branche.

© Mareen Fischinger / Westend61 / picture alliance

MDR-Zwischenbilanz

Er(n)ste Lücken im MedTech-Sortiment zu beklagen

Symbolbild: Arzt präsentiert verschiedene Parteien zur Bundestagswahl.

© natali_mis / stock.adobe.com

Großer Wahlprogramm-Check

Die Pläne der Parteien zur Gesundheitsversorgung von morgen

Gilbert Mohr, Leiter der Stabsstelle E-Health bei der KV Nordrhein.

© Porträt: Privat | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag“-Podcast

Tipps zur eAU: „Vermeiden Sie es, zum Bananentester zu werden!“

Wie werden Hausärztinnen und Hausärzte im Jahr 2050 arbeiten?

© [M] Scherer: Tabea Marten | Spöhrer: privat

„EvidenzUpdate“-Podcast

Wie werden Hausärztinnen und Hausärzte im Jahr 2050 arbeiten?

KBV-Vorstände: „Diese E-Patientenakte ist kompromittiert und wertlos!“

© Porträts: Michael Kappeler / dpa / picture alliance | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag“-Podcast

KBV-Vorstände: „Diese E-Patientenakte ist kompromittiert und wertlos!“

Welcher ist immunogener – der Corona-Impfstoff von BioNTech oder der von Moderna?

© Ondrej Deml / CTK / dpa / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Remdesivir punktet bei nicht-hospitalisierten Hochrisiko-Patienten

Die Kombination der beiden monoklonalen Antikörper Casirivimab und Imdevimab (REGN-COV2) wird in Deutschland bereits in speziellen Fällen für COVID-Patienten eingesetzt.

© Bernard Chantal / stock.adobe.com

Antikörper-Kombination

WHO empfiehlt präventive COVID-Therapie bei Risikopatienten

Komplette Impfserie dokumentiert: Auffrischimpfungen sind nach Ansicht der STIKO bisher nur bei Immungeschwächten empfehlenswert.

© RRF / stock.adobe.com

Details aus unveröffentlichter Empfehlung

STIKO will COVID-19-Impfbooster nur für Immungeschwächte

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Ulrich Weigeldt kritisierte, dass Hausärzte bei den Pandemieentscheidungen meist gar nicht oder zu spät gehört wurden.

© Georg J. Lopata/Deutscher Hausärzteverband

Deutscher Hausärztetag

Hausärzte an die Politik: Wir sind kein Add-on!

Dr. Thomas Fischbach, Chef des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte

© Stephanie Pilick

Interview mit BVKJ-Präsident

Fischbach: Corona-Impfung für jüngere Kinder wird „kompliziertere Angelegenheit“

Blutspender gesucht: Die Bundesärztekammer hat ihre Richtlinie aktualisiert.

© Jonas Walzberg / dpa / picture alliance

Neue BÄK-Richtlinie

Bei Blutspenden bleibt für Risikogruppen eine Wartefrist

Die KBV fordert die Aufhebung aller Corona-Maßnahmen zum 30.10. Was halten Ärzte davon?

Meinung
Die zum 1. Oktober adaptierte Onkologie-Vereinbarung schafft mehr Optionen für Kassenleistungen bei der Behandlung onkologischer Patienten.

© ISO K° - photography /stock.adobe.com.

Ab Oktober mehr Abrechnungsoptionen

Onkologie-Vereinbarung: Fokale Therapie wird abrechenbar

Gruppentherapie ist meist keine Option zu Corona-Zeiten. Daher können Psychotherapeuten diese ab Oktober virtuell im Videoformat abhalten.

© Wavebreak Media LTD / picture alliance

Psychotherapie-Vereinbarung

Ab Oktober mehr Spielraum für Video-Einsatz in der Psychotherapie

Person mit Smartphone in der Hand.

© chinnarach / stock.adobe.com

Studie mit Schwächen

SMS-Nachrichten unterstützen die kardiovaskuläre Prävention

„Noch mindestens gute drei Millionen Impfungen“ gegen Corona braucht‘s laut Gesundheitsminister Spahn für einen sicheren Winter.

© Mohssen Assanimoghaddam / dpa

Sinkende Corona-Inzidenz

Spahn-Ministerium sieht keinen Grund für Entwarnung

Auch wer bei der Arbeit zwangsläufig den ganzen Tag am Computer sitzt, braucht wohl nicht befürchten, dass dies Netzhautschäden hervorruft.

© LVDESIGN / stock.adobe.com

„Mythos Blaulicht“

Augenschaden durch Bildschirmarbeit ist mehr Mythos als Realität