Corona-Splitter der KW 22/2021

Schlaganfall bei COVID-19 verläuft oft besonders schwer

Bei Corona-Patienten mit Apoplex ist häufig ein großes Gefäß verschlossen, so eine internationale Studie. Und der mRNA-Impfstoff Comirnaty® verliert bei Methotrexat-Therapie an Immunogenität.

Von Anne BäurleAnne Bäurle und Wolfgang GeisselWolfgang Geissel und Marco MrusekMarco Mrusek Veröffentlicht:
Viele Menschen leiden nach einer SARS-CoV-2-Infektion an Fatigue. Eine Impfung scheint sich hier nicht noch zusätzlich negativ auszuwirken.

Reha nach Schlaganfall: Trat der Apoplex während einer COVID-19 auf, dann sind die Schäden häufig besonders ausgeprägt (Symbolbild mit Fotomodellen).

© New Africa / stock.adobe.com

Update vom 4. Juni 2021

Schlaganfälle bei COVID-Patienten sind deutlich schwerer und treten in jüngeren Jahren auf als bei Nicht-COVID-Patienten. Das berichtet die „Multinational COVID-19 Stroke Study Group“. Für die Beobachtungs-Studie waren Daten von 432 Betroffenen aus 71 Zentren in 17 Ländern ausgewertet worden. Von den Patienten hatten 74 Prozent einen ischämischen und 21 Prozent einen hämorrhagischen Schlaganfall sowie 4 Prozent eine zerebrale venöse oder Sinusvenenthrombose. Ein Viertel der Patienten war jünger als 55 Jahre und ebenfalls ein Viertel hatte keine identifizierbaren vaskulären Risikofaktoren. Von den 283 Patienten mit ischämischem Schlaganfall hatten knapp 45 Prozent nach den sogenannten TOAST-Kriterien einen Verschluss eines großen Gefäßes („large vessel occlusion“) und 10 Prozent eine „small artery occlusion“. Insgesamt hatten 38 Prozent der SARS-CoV-2-Infizierten keine Symptome bei stationärer Aufnahme wegen Schlaganfall (Stroke. 2021; 52: e117).

Eine Therapie mit Methotrexat (MTX) reduziert die Immunogenität des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (Comirnaty®), berichten Forscher von der New York University (USA) und vom Uniklinikum Erlangen. Untersucht wurde die Immunantwort nach der Impfung bei 207 gesunden Probanden sowie 82 Patienten mit immunvermittelten entzündlichen Krankheiten (IMID). Davon wurden 45 mit MTX und 37 mit anderen DMARD (etwa TNF-Hemmer) behandelt. Ergebnis: Ein als adäquat definierter Anstieg der IgG-Antikörper gegen virales Spike-Protein wurde danach nur von 62 Prozent der MTX-Patienten erreicht und damit signifikant seltener als von gesunden Kontrollen (96 Prozent). Bei den IMID-Patienten mit anderen Therapien als MTX war die Immunogenität dagegen nicht reduziert (92 Prozent). Möglicherweise sei bei Patienten unter MTX-Therapie eine alternative COVID-Impfstrategie nötig, so die Autoren, etwa eine dritte Impfdosis oder auch eine Dosisreduktion oder vorübergehendes Aussetzen von MTX. Dies sei aber erst zu prüfen (Ann Rheum Dis. 2021; online 25. Mai). (bs)

Update vom 2. Juni 2021

Defizite bei Geschmacksrezeptoren für Bitterstoffe sind mit schweren COVID-19-Verläufen assoziiert. Das berichten HNO-Ärzte aus Baton Rouge im US-Staat Louisiana. Sie haben zunächst bei 1935 gesunden Probanden mit Bitterstoffen geprüft, wie intensiv sie diesen Geschmack wahrnehmen. 26 Prozent erwiesen sich dabei als „Superschmecker“. 266 Teilnehmer infizierten sich in den Wochen danach mit SARS-CoV-2: 55 Prozent davon waren „Nichtschmecker“ und nur 6 Prozent „Superschmecker“. Unter Betroffenen mit schweren COVID-Verläufen mit stationärer Therapie (jeder fünfte Infizierte) waren 86 Prozent „Nichtschmecker“ und kein einziger „Superschmecker“. Solche „Superschmecker“ sind offenbar vor SARS-CoV-2 geschützt, so die Forscher. Nach ihren Angaben sind Bitterrezeptoren (T2R) auf Flimmerepithelzellen in Nase und Nasennebenhöhlen Teil der angeborenen Immunabwehr. Bei Aktivierung von T2R werde NO freigesetzt, was pathogene Keime tötet und eine erhöhte Zilienschlagfrequenz auslöst. NO verhindere zudem die Fusion des Virus-Spike-Proteins mit dem ACE2-Rezeptor (JAMA Netw Open 2021; online 25. Mai).

In Folge von COVID-19 kann auch Diabetes auftreten, berichtet ein internationales Forscherteam unter Mitwirkung des Universitätsspitals Basel. SARS-CoV-2 kann nach einer Studie nämlich auch die Betazellen im Pankreas befallen. Das Virus nutzt dazu als Eintrittspforte nicht den ACE2-Rezeptor, sondern Neuropilin 1 (NRP1), ergaben Versuche mit kultivierten Beta-Zellen. Infizierte Zellen produzierten danach weniger Insulin und wiesen Zeichen des Absterbens auf. Und: Wenn die Forscher Neuropilin 1 mit einem Hemmstoff blockierten, gelang es dem Virus viel schlechter, in die Zellen einzudringen. Ob sich nach einer überstandenen Infektion der Zuckerstoffwechsel bei allen COVID-Patienten wieder normalisiert, lasse sich noch nicht sicher sagen, berichtet der Pathologe Privatdozent Dr. Matthias Matter von der Universität Basel in einer Mitteilung des Spitals. Es gebe Hinweise, dass bei Betroffenen mit Long-COVID auch mehrere Wochen bis Monate danach noch ein Diabetes festgestellt werden könne (Cell Metabolism 2021; online 18. Mai).

Update vom 1. Juni 2021

Die COVID-19-Mortalität ist bei Parkinsonkranken erhöht, berichten Ärzte aus Bochum. Das Team hat DRG-Daten zu praktisch allen stationären Aufnahmen in deutschen Kliniken vom 16. Januar bis zum 15. Mai 2020 ausgewertet und mit demselben Zeitraum aus dem Vorjahr verglichen. Die Zahl der Parkinsonkranken war unter den COVID-Patienten überproportional hoch: So hatten nur 1,2 Prozent aller Klinikpatienten einen Morbus Parkinson, aber 2,2 Prozent aller COVID-Kranken. Die COVID-Häufigkeit war damit unter Parkinson-Patienten um etwa 80 Prozent erhöht. Und auch die Sterberate von COVID-Patienten mit Parkinson war um etwa 75 Prozent höher als bei COVID-Kranken ohne Parkinson. Dies lässt sich nur zum Teil mit dem höheren Alter der Parkinsonkranken erklären. Vermutet wird auch, dass sich eine parkinsonbedingte Schwäche der respiratorischen Muskeln oder auch eine pneumonie-begünstigende Dysphagie bei SARS-CoV-2-Infektion negativ auswirken könnte (Movement Disorders 2021; 36:1049). (mut)

Update vom 31. Mai 2021

Grundschulen lassen sich bei Lockdown-Erleichterungen relativ sicher öffnen, weiterführende Schulen eher erst, wenn eine Infektionswelle unter Kontrolle ist. Dafür sprechen Infektionsraten nach Schulschließungen, die am Mayanei Hayeshuah Medical Center in St. Bnei Brak in Israel erhoben wurden. In dem Land wurden im Herbst die weltweit höchsten Infektionsraten registriert. Schulen waren dabei nur vom 1. bis zum 14. September und ab 1. November geöffnet. Testergebnisse von 47.620 Null- bis Neun-Jährigen und 101.304 Zehn- bis 19-Jährigen ergaben: Die Jüngeren hatten sowohl im September als auch von November bis Dezember die niedrigsten Infektionsraten im Vergleich zu den älteren Schülern (Null- bis Neun-Jährige: 1,1 und 1,3 Prozent und Zehn- bis 19-Jährige: 3,2 und 1,9 Prozent). Fazit: Während der Schulöffnungen hatten die Grundschüler relativ wenige Infektionen und spielten offenbar auch bei der Weiterverbreitung der Viren keine substanzielle Rolle (JAMA Network Open 2021; online 26. Mai).

Zwei Totimpfstoffe aus inaktivierten SARS-CoV-2 aus China haben sich in einer großen randomisierten Studie als gut wirksam erwiesen. Vorläufige Ergebnisse der Studie in mehreren Golfstaaten sowie in Ägypten und Jordanien haben Forscher der China National Biotec Group Company vorgestellt. Für die eine Vakzine wurde der WIV04-Stamm von SARS-CoV-2 verwendet und für die andere der HB02-Stamm. Je etwa 13.450 Probanden wurden mit je einer der beiden Vakzinen oder mit Placebo (enthielt nur den Aluminiumhydroxid-Wirkverstärker der Impfstoffe) geimpft. Ergebnisse: In der Nachbeobachtungszeit 14 Tage nach der zweiten Dosis erkrankten binnen 77 Tagen 26 Personen in der WIV04- und 21 in der HB02-Gruppe sowie 95 in der Placebogruppe an COVID-19. Daraus wurde eine Schutzwirkung ermittelt von 73 Prozent (WIV04) und 78 Prozent (HB02). Die Studie wird bis zur finalen Datenanalyse fortgeführt (JAMA 2021; online 26. Mai).

Update vom 28. Mai 2021

Auch wenn eine SARS-CoV-2-Infektion milde verläuft, sind die Betroffenen nicht vor schweren Langzeitfolgen gefeit. Das bestätigt eine Untersuchung Kölner Forscher, die 958 Patienten mit überwiegend milden COVID-19-Verläufen durchschnittlich sieben Monate begleitet haben. Vier Monate nach der SARS-CoV-2-Infektion trat bei neun Prozent der Patienten Kurzatmigkeit auf, zwölf Prozent klagten über eine Geruchsstörung, elf Prozent über einen Geschmacksverlust und zehn Prozent berichteten eine ungewohnte Müdigkeit. Insgesamt hatten 123 von 958 Patienten (13 Prozent) dieses Symptom-Bündel, definiert als Post-COVID-Syndrom (PCS). Frauen waren mehr als doppelt so häufig betroffen wie Männer. Weitere Risikofaktoren für die Entwicklung von Langzeit-Symptomen waren ein niedrigerer Ausgangswert von SARS-CoV-2-IgG, Riechstörungen sowie Durchfall während der akuten COVID-19-Erkrankung (The Lancet Regional Health - Europe 2021, online 18. Mai).

Live-Indoor-Konzerte mit Maskenpflicht, Tests und an einem gut belüfteten Veranstaltungsort scheinen nicht das Risiko einer SARS-CoV-2-Übertragung zu erhöhen. Das legt eine randomisierte, kontrollierte Open-Label-Studie aus Spanien nahe, bei der keine Übertragung nachgewiesen wurde. Für die Studie wurden alle 960 Teilnehmer kurz vor der Veranstaltung getestet, 465 nahmen danach an dem Konzert teil, 495 gingen ohne Konzertbesuch nach Hause. Bei einer erneuten Testung nach acht Tagen wurde keiner der Konzert-Teilnehmer positiv auf das Virus getestet, aber zwei in der Kontrollgruppe. Die Forscher weisen allerdings darauf hin, dass die Prävalenz von Coronavirus-Infektionen in der Region zum Zeitpunkt der Veranstaltung (12.12.20) gering bis mäßig war (221 Fälle pro 100.000 Menschen) (Lancet Infect Dis 2021; online 27. Mai). (otc)

Bei mRNA-Impfungen kann es zu verzögerten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut kommen. Das zeigt eine Miniatur-Fallserie aus den USA mit Daten von 16 Patienten, die die Moderna-Verkzine erhalten hatten. Die Impflinge hatten allergische Reaktionen an der Einstichstelle entwickelt, im Schnitt sieben Tage nach der Impfung, bei 15 Patienten war die Reaktion nach der ersten Impfdosis aufgetreten. Elf Teilnehmer zeigten zudem eine ähnliche Reaktion nach der Zweitimpfung, im Median zwei Tage nach der Injektion. Die Forscher vermuten, dass die verzögerten allergischen Reaktionen mit der Immunantwort von T-Zellen auf Hilfsstoffe, Lipidnanopartikel oder mRNA-Komponenten des Vakzins zusammenhängen könnten. Sie sehen in den verzögerten lokalen Überempfindlichkeitsreaktionen keine Kontraindikation für eine nachfolgende Impfung (JAMA Dermatol. 2021, online 12. Mai). (js)

Update vom 27. Mai 2021

Bisher besteht Unsicherheit, ob sich durch eine COVID-Impfung bestehende Langzeitfolgen nach SARS-CoV-2-Infektion verschlimmern könnten. Britische Forscher um Dr. David T. Arnold vom North Bristol NHS Trust geben jetzt aber Entwarnung. Ihrer Untersuchung nach führt eine Impfung mit BioNTech/Pfizer- oder AstraZeneca-Vakzine nicht zur Verschlechterung der Symptome bei Patienten mit persistierenden COVID-Langzeitfolgen (8 Monate nach akuter Erkrankung). Im Schnitt berichtete jeder Teilnehmer von vier bestehenden Symptomen, insgesamt wurden 159 Symptome erfasst. Am häufigsten wurden Fatigue (bei 75 Prozent), Kurzatmigkeit (61 Prozent) und Insomnie (53 Prozent) berichtet. Bei den 44 Teilnehmern, die eine Impfstoffdosis erhalten hatten, hatten sich von den 159 vor der Impfung gemeldeten Symptomen 37 (23,2 Prozent) gebessert, nur 9 (5,6 Prozent) verschlechtert und 113 (71,1 Prozent) waren unverändert. Die Teilnehmer waren einen Monat nach der Impfung befragt worden (Ann Int Med 2021, online 25. Mai).

Das angeborene Immunsystem ist wohl kein Treiber für die teilweise überschießende Immunreaktion bei COVID-19. Schwere COVID-19-Krankheitsverläufe gehen ja mit einem entgleisten Immunsystem, einem Zytokinsturm, einher. Entgegen bisheriger Annahmen spielen bei diesen Prozessen Immunzellen der angeborenen Immunantwort wie dendritische Zellen und Makrophagen jedoch offenbar keine relevante Rolle. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts und der Universitätsklinik Freiburg nach in-vitro-Versuchen mit humanen dendritischen Zellen und Makrophagen. Dies sei eine weitere wichtige Erkenntnis auf dem Weg zur Aufklärung der Prozesse, die nach SARS-CoV-2-Infektion zu den teils verheerenden Immunreaktionen führen. Ein besseres Verständnis könnte dazu beitragen, früh Risikopatienten zu erkennen und besser behandeln zu können, ordnen die Forscher ihre Ergebnisse ein (Front Immunol 2021, online 26. Mai). (otc)

Update vom 26. Mai 2021

Gibt es durch COVID-19 mehr Herpes Zoster? Forscher sammeln Daten, um diese Frage zu beantworten. Die Infos zu 27 dokumentierten Zoster-Fällen haben sie jetzt veröffentlicht: 13 Zoster-Erkrankungen traten demnach innerhalb der ersten Woche nach COVID-Diagnose auf, die meisten mit typischem Haut-Befund. In zwei Fällen waren multiple Dermatome betroffen, bei drei Betroffenen kam es zu Nekrosen, und ein Patient entwickelte eine postherpetische Neuralgie. Atypische Zoster-Erkrankungen seien besonders bei COVID-Patienten mit Lymphopenie dokumentiert worden, so die Forscher um Javier Diez-Domingo, FISABIO-Public Health, Valencia. Ob eine COVID-Erkrankung mit einem erhöhten Zoster-Risiko einhergehe, lasse sich momentan noch nicht beantworten (Dermatology and Therapy 2021; online 17. Mai).

Update vom 25. Mai 2021

Fatigue und Müdigkeit sind bei Kindern mit SARS-CoV-2-Infektion und PIMS die häufigsten lang anhaltenden Symptome. Das berichten britische Forscher, die 6-Monats-Daten von 46 Kindern mit PIMS (paediatric inflammatory multisystem syndrome) unter die Lupe genommen haben. Danach waren nach sechs Monaten die meisten PIMS Symptome verschwunden; nur sechs Kinder hatten zu diesem Zeitpunkt noch gastrointestinale Symptome und zwei ein verändertes EKG. Am auffälligsten waren aber Fatigue und Muskelschwäche bei 18 ehemaligen Kindern mit PIMS. Die Studie habe keine Kontrollgruppe; ihre Aussagekraft sei deshalb eingeschränkt, räumen die Forscher ein (The Lancet Child & Adolescent Health; online 24. Mai).

Anakinra könnte zu einer Therapieoption bei COVID-19 werden, um schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Das legen zumindest vorläufige Ergebnisse der kontrollierten, aber noch nicht begutachteten Studie SAVE MORE nahe, in der knapp 600 – noch nicht intensivpflichtige – COVID-Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Pneumonie berücksichtigt worden sind. An Tag 28 war unter anderen die Mortalität bei Therapie mit Anakinra plus Standard um 55 Prozent geringer als bei alleiniger Standardtherapie (3,2 vs 6,9 Prozent). Zudem konnten bei Therapie mit dem IL-1 Rezeptor Antagonisten Patienten im Mittel vier Tage früher von Intensiv entlassen werden (nach 10 statt 14 Tagen) (MedRxiv; online 18. Mai). Ein erhöhtes Risiko für eine schwere Atemwegsinsuffizienz wurde in der Studie anhand erhöhter suPAR (löslicher Plasminogenaktivatorrezeptor vom Urokinase Typ)-Werte identifiziert. suPAR ist ein Biomarker, der eine frühe Immunaktivierung widerspiegelt und bei verschiedenen Erkrankungen mit einer ungünstigen Prognose assoziiert ist. (mal)

Liebe Leser, wir fassen die Corona-Studienlage nun wöchentlich zusammen. Eine Übersicht mit allen bereits veröffentlichten COVID-19-Splittern der vergangenen Wochen und Monate finden Sie hier:

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