Die Kapitalmärkte hängen so stark wie selten ab von aktuellen politischen Nachrichten. Der Krieg im Iran und die Blockade der Straße von Hormus könnten die Weltwirtschaft ins Mark treffen. Doch was bedeutet ein solches Szenario für Anleger?
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In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Mit ihren Beschlüssen zur Anerkennung von Weiterbildungszeiten im Homeoffice könnte die Ärztekammer des Saarlandes Vorreiter auf dem Weg zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden.
Das Bundeskartellamt hat keine Einwände gegen ein Zusammengehen der IKK gesund plus mit der IKK Brandenburg und Berlin. Entstehen würde eine Krankenkasse mit mehr als 600.000 Versicherten.
Dickster Posten im Streich-Konzert der Koalition wäre aus vertragsärztlicher Sicht die Abschaffung der TSVG-Zuschläge. Entsprechend stark träfe es vor allem die Spezialisten unter den Praxisinhabern.
GLP-1-Rezeptoragonisten wirken bei übergewichtigen Menschen wohl auch positiv auf eine begleitende Alkoholabhängigkeit, wie eine dänische Studie nahelegt. Doch wie realistisch ist der Einsatz aktuell?
Manchmal muss es schnell gehen. Laut einer Studie kommen Sprachmodelle wie ChatGPT inzwischen genauso schnell zur richtigen Diagnose wie Ärztinnen und Ärzte, in zeitkritischen Situationen oft schneller. Was bedeutet dies für den zukünftigen Praxisalltag?
Die Berliner Koalition hält sich nach der Einigung auf das Sparpaket für „entscheidungsfähig“. Ärzte-Verbände und Krankenkassen bewerten die durch den Deal hervorgerufenen Flurschäden jeweils unterschiedlich.
Der Bottroper Hausarzt Dr. Christian Busch führt seit wenigen Wochen eine Gaststätte im Ruhrgebiet. Die Doppelbelastung erfordert organisatorisches Geschick – und die Unterstützung von Patienten und MFA.
Das erste Quartal ohne Budgetierung für Hausarztpraxen ist durch: Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben hat viele Abrechnungen vor der Abgabe bei der KV gesehen. Im Interview mit der Ärzte Zeitung erläutert er, worauf Praxen jetzt achten sollten.
In den Niederlanden wird eine Besteuerung von unrealisierten Kurssteigerungen diskutiert. Sollte diese Steueridee nach Deutschland schwappen, würde das Konzept eines Altersvorsorgedepots schon vor dem offiziellen Start zerstört, fürchten Pferdchen und Fuchs in der 58. Ausgabe des Geldtipp-Podcasts.
Mit den Richtlinienbeschlüssen des G-BA ist es bekanntermaßen nicht immer getan. Was die Verordnung außerklinischer Intensivpflege am Bildschirm betrifft, ist die nötige EBM-Ergänzung jetzt in trockenen Tüchern.
Im Wettbewerb um medizinische Fachkräfte geben nicht zuletzt die Verdienstchancen in öffentlichen Kliniken einen Vergleichsmaßstab ab. Auch ambulant dürfte deshalb von Interesse sein, wie sich der Arztlohn hier entwickelt.
Sprachmodelle wie ChatGPT haben in der Gunst von Menschen mit psychischen Problemen die persönliche Behandlung mit einem Psychotherapeuten längst eingeholt. Darauf deutet eine aktuelle deutsche Umfrage. Eine solche Selbsttherapie per Künstlicher Intelligenz birgt jedoch etliche Risiken.
Damit Hausärztinnen und Hausärzte Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten, richtig beraten können, hat die Stiftung Gesundheitswissen Materialien für den Praxiseinsatz entwickelt.
Einer Mitgliederbefragung der KV Berlin zufolge könnte es in der Bundeshauptstadt bald 1.000 Arztpraxen weniger geben. 90 Prozent befürchten negative Auswirkungen des GKV-
Der Bundesrechnungshof spricht von „Systemversagen“: Viel zu lange habe sich das Gesundheitsministerium davor gedrückt, leistungsfähigere Rahmenbedingungen für die ambulante Drogenesatzversorgung einzurichten.
Die Dealmaker der Koalition legen letzte Hand an das Beitragssatzstabilisierungsgesetz für die gesetzliche Krankenversicherung. Die Kompromisse lösen Kopfschütteln im gesundheitspolitischen Berlin aus.
Was darf eine Vertragsärztin neben ihrer vollen Zulassung für Nebentätigkeiten ausüben – und in welchem Umfang? Anwältin Katharina Vogtmeier erklärt im „ÄrzteTag“-Podcast, was erlaubt ist und was nicht.
Wegen fehlender Dokumentation muss ein Teststellenbetreiber mehr als eine halbe Million Euro an die KVWL zurückzahlen. Unerheblich sei dabei, dass die Dokumentation ohne eigenes Verschulden fehlt.
Ein Frankfurter Apotheker muss Schmerzensgeld in Höhe von 8.000 Euro zahlen, weil er verschreibungspflichtige Schmerz- , Schlaf- und Beruhigungsmittel ohne Rezept rausgegeben hat.
Nur gegenüber der Migräneprophylaxe mit Flunarizin und Topiramat will das IQWiG in seinem Abschlussbericht zur Methodenbewertung noch einen Vorteil der manuellen Akupunktur erkennen.
In der Koalition versuchen Brückenbauer in letzter Minute noch Einigkeit über Nina Warkens Sparpaket zu erzielen. Die Grünen indes wollen aus Oppositionssicht zeigen, wie sogar sinkende GKV-Beiträge erreichbar wären.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen vergibt erneut seinen Medienpreis. Gesucht werden journalistische Beiträge, die Zuversicht vermitteln und zeigen, wie Kitas und Schulen Kindergesundheit wirksam fördern.
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) sichtet jährlich Hunderttausende Abrechnungsdaten. Was sich daraus mit Blick auf das geplante Primärarztsystem ablesen lässt, erläutert Zi-Chef Dominik von Stillfried im Gespräch.
In Deutschland sind 9,4 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Viele von ihnen berichteten von Versorgungsbrüchen, kritisiert die Diabetes Gesellschaft. Ein digitales DMP könne Abhilfe schaffen – sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt seien.
Das Geburtendefizit erreicht mit rund 352.000 weniger Geburten als Sterbefällen neuen Höchststand. Der Geburtenrückgang ist im Osten weiterhin stärker als im Westen.
Im letzten Jahr gab es rund 106.000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschlan, das sind - 0,7 % zum Vorjahr. Der medikamentöse Abbruch ist die häufigste Methode.
Vor der Aufteilung des Anlagevermögens auf verschiedene Anlageklassen steht die Ermittlung des eigenen Risikoprofils. Wer es kennt, erfüllt die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Geldanlage.
Mit dem neuen QISA-Band zu chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen steht erstmals ein strukturiertes Indikatorenset für die ambulante Versorgung zur Verfügung. Wie Praxen davon profitieren, erläutert Mitautorin Cornelia Straßner.
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In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Das Qualitätsindikatorensystem für die ambulante Versorgung (QISA) wurde um einen Band erweitert, der sich mit der adäquaten Behandlung nicht tumorbedingter Schmerzen befasst.
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In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Hausärztlicher Vollversorger, und doch bekommt die Praxis bei der Abrechnung Abzüge bei der Vorhaltepauschale reingedrückt? Es könnte an einem hohen Anteil von HZV-Patienten liegen.
Deutschlands Hausärzte sehen sich in Teilen auf einer Linie mit den Zielen des geplanten Digitalgesetzes. Ein Ersatz für den Arzt-Patienten-Kontakt könne Digitalisierung aber nicht sein.
Der AOK-Bundesverband zieht eine kritische Zwischenbilanz der Blankoverordnung in der Physiotherapie: Mehrausgaben, aber kein Qualitätsgewinn. Der Verband für Physiotherapie hält die Vorwürfe für voreilig und methodisch schludrig.
Im „SaN“-Projekt wird die Dringlichkeit der Hilfesuchenden qualifiziert ersteingeschätzt und Patienten so in die nötige Versorgungsebene gesteuert. In den drei hessischen Testlandkreisen beginnt nun die Produktivphase.
Auch für 2025 erhalten die gut 111.500 Mitglieder der Deutschen Apotheker- und Ärztebank wieder sechs Prozent Dividende. Vor allem bei angestellten Heilberuflern will die Bank künftig wachsen.
In nicht gesperrten Bezirken greifen Ärztinnen und Ärzte lieber zu einem freien Sitz, als eine Praxis zu kaufen. Doch lohnt sich dies überhaupt? Praxisabgeber müssen ihre Trümpfe gut präsentieren.
Steigende Beitragssätze, aufwachsende Eigenanteile, strukturelle Defizite: Die Pflegeversicherung steckt in der Krise. Zu viel Zeit dürfe die Koalition nicht mehr verstreichen lassen, um eine große Reform aufzusetzen, warnen Kassenvorstände.
Wenn das Bundeskabinett in dieser Woche Nina Warkens Spargesetz durchwinkt, beginnt eine Bewährungsprobe für Gesundheitspolitiker von Union und SPD. Haben sie über das Sammelsurium von Sparvorschlägen hinaus eigene Gestaltungsideen für die Zukunft der GKV?
Ignorieren Ärztinnen und Ärzte eine Aufforderung der KV zum Nachweis einer Arzthaftpflicht-Police, führt dies nicht zum Ruhen der Zulassung. Das hat ein Sozialgericht entschieden.
Bestehende HZV-Strukturen sollten konsequent genutzt und ausgebaut werden, fordert der Hausärztinnen- und Hausärzteverband, statt ihr Wachstum durch regulatorische oder finanzielle Hürden zu bremsen.
In einem offenen Brief werben Mediziner, Verbraucherschützer und Gesundheitsberufe für die Einführung einer Sonderabgabe auf sehr süße Limonaden. Der Bundesfinanzminister sei jetzt am Zug.
Die Leichenschau gehört zur ärztlichen Pflicht. Worauf ist dann zu achten, und wann sollte man hellhörig werden und nicht den natürlichen Tod bescheinigen? Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen.
Das individuelle Frakturrisiko zu klären, hat bei Menschen, die länger Glucocorticoide erhalten sollen, hohe Priorität. Eine neue Osteoporose-Leitlinie setzt gezielt auch auf die Suche nach stillen Frakturen.
Einen Arzneistoff in die Lunge zu befördern, ist nicht trivial, vor allem nicht für multimorbide ältere Patienten. Welche Probleme beim Umgang mit Inhalationsgeräten auftreten können, erklärte der Lungenfacharzt Sebastian Sohrab.
Bei der Behandlung des systemischen Lupus erythematodes können sich Rheumatologinnen und Rheumatologen jetzt auf eine interdisziplinäre deutsche S3-Leitlinie stützen. Die federführende Autorin Johanna Mucke fasst die wichtigsten Inhalte zusammen.
Sehnenansatzschmerzen sind oft unspezifisch und Folge mechanischer Reizung. Es gibt sie aber auch bei immunvermittelten Entzündungen. Bei Psoriasis sind sie wohl auch Ausdruck eines bestimmten Phänomens.
Wenn bei multimorbiden älteren Menschen auch noch eine Lungenerkrankung hinzukommt, beeinflusst dies das gesamte Therapiemanagement. Worauf dann zu achten ist, war Thema beim DGIM-Kongress.
Wird bei einer akuten Sinusitis mit Antibiotika behandelt, so sind Amoxicillin und Amoxicillin plus Clavulansäure wohl ähnlich wirksam. Es gibt aber auch Unterschiede zwischen den Therapieregimen.
Die gesetzlich festgelegten Mindestfallzahlen für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Rektumkarzinomen sind zu niedrig. Wie lässt sich die Expertise steigern?
Die Medizin ist eine soziale Wissenschaft. Deshalb ist sie auch auf Vertrauen angewiesen: ins System, in die Wissenschaft und auch in die Integrität derjenigen, die sie ausüben. Das schreibt Melis Taş von der bvmd in der Ärzte Zeitung.
Aktivierende BRAFV600E-Mutationen finden sich bei etwa 8–12% der Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC). Bei nachgewiesener Mutation wird in den Leitlinien bei diesem Subtyp Encorafenib plus Cetuximab nach systemischer Vortherapie ...
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Moderne Diabetesversorgung bedeutet: Früher eingreifen, Komplikationen verhindern und den Alltag spürbar verbessern. Eine Kollegin berichtet, was das genau heißt.
Unmittelbar und kurzfristig könnte Kinesiotaping bei muskuloskelettalen Erkrankungen die Schmerzen verringern und unmittelbar auch die Funktion verbessern. Doch wie steht es um die Evidenz?
In einigen Punkten sind sich deutsche und amerikanische Leitlinien zum Restless-Legs-Syndrom einig: Beide empfehlen eine Eisensubstitution und – falls möglich – das Absetzen von Medikamenten, die die Symptome verschlimmern. Es gibt aber auch deutliche Unterschiede.
Zur Therapie der unkontrollierten Hypertonie wird der Angiotensinogen-Synthese-Blocker Tonlamarsen entwickelt. Eine Phase-II-Studie zeigte nun die erwartete Wirkung auf das Prohormon, aber der Effekt auf den Blutdruck wirft Fragen auf.
Beim Lungenkrebs-Screening werden teilweise Zufallsbefunde gestellt, die auf andere Krebsarten hindeuten. Forscher haben sich angeschaut, was dies für die Praxis bedeutet.
Was tun bei hoher Belastung im Praxisalltag? Schon kleine Interventionen helfen, aus dem Reiz-Reaktionsmodus auszubrechen und Handlungsfreiheit zurückzugewinnen. Psychologin und Psychotherapeutin Jessica Ruck hat vier Übungen für Sie parat.
Einer von vier Patienten mit Diabetes entwickelt ein diabetisches Fußsyndrom. Bei ausbleibender Wundheilung drohen invasive Infektionen, Amputationen und eine erhöhte Mortalität. Ein Überblick über mögliche Optionen.
Haben Menschen mit einer chronischen Niereninsuffizienz nachts systolische Blutdruckwerte über 110 mmHg, scheint dies die Nierenfunktion weiter zu verschlechtern. Ab 65 Jahren ist es nach Daten aus China aber genau umgekehrt.
GLP-1- und GIP-Rezeptoragonisten verzögern die Magenentleerung. Das ist gut für die Diabetes- und Gewichtskontrolle, aber eine schlechte Voraussetzung für die Ösophagogastroduodenoskopie, wie eine Studie ergeben hat.
Eine 2025 veröffentlichte Praxisleitlinie zu wirbelsäulennahen Injektionen hat für Verunsicherung gesorgt. Wertvolle Orientierungshilfe zu epiduralen Injektionen bietet eine neue S3-Leitlinie. Eine Schmerztherapeutin stellt die wichtigsten Empfehlungen vor.
Bei Männern mit multiplem Myelom ist die Tumorlast zum Zeitpunkt der Krebs-Diagnose im Schnitt höher als bei Frauen. In einer Studie wurde nach Erklärungen gesucht.
In der Therapie kaum einer anderen seltenen Erkrankung wurden innerhalb weniger Jahre so große Fortschritte erzielt wie bei der 5q-assoziierten spinalen Muskelatrophie. Dabei war besonders die EU-Zulassung der ersten oralen Therapie mit Risdiplam im Jahr 2021 richtungsweisend.
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Typ-2-Diabetes ist ein Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung. Konsequentes Screening auf Nephropathie ist daher wichtig. Aber wie oft wird das Screening in der Praxis durchgeführt?
Zwei große Outcome-Studien erfordern eine Neubewertung von Digitalisglykosiden und von Vericiguat in der Therapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion. Ein Überblick zu den wichtigsten Ergebnissen.
Erhöhte kardiale Troponine gelten als Schlüsselmarker des Myokardinfarkts. In seltenen Fällen beruhen stark erhöhte Werte jedoch nicht auf einer Myokardschädigung. Ein Überblick, was dann die Ursache sein kann.
Körperliche Aktivität kann Krebspatienten zu einem längeren Überleben verhelfen – das ist für einige häufige Tumorarten belegt. Gilt das auch für Blasenkrebs, Nierenkrebs, Lungenkrebs, Endometriumkarzinome, Ovarialkarzinome, Rektumkrebs und Krebs der Mundhöhle? Ein US-Team hat das untersucht.
Erhalten Personen mit unkontrolliertem Asthma einen Inhalator mit Budesonid, Glycopyrronium und Formoterol, kommt es deutlich seltener zu schweren Exazerbationen als unter alleiniger Kortikoid-LABA-Therapie.
Eine adjuvante Therapie mit drei statt sechs Monaten CAPOX oder FOLFOX führt bei Kolorektalkarzinomen einer Studie zufolge zu keinen Überlebensnachteilen – und bietet weitere Vorteile.
Wie gebrechlich ein Mensch ist, entscheidet offenbar wesentlich darüber, ob und wie gut er eine Herzoperation übersteht. Einen guten Hinweis zur Abschätzung des Komplikationsrisikos kann offenbar die Clinical Frailty Scale geben.
Die TU München hat drei verschiedene kommerzielle KI-Tools zur Frakturdetektion geprüft. Ergebnis: Auch wenn die Werkzeuge individuelle Stärken und Schwächen haben, geht es noch nicht ganz ohne menschliche Aufsicht.
Zur dauerhaften Wiederherstellung des Sinusrhythmus reicht es nicht, Patienten und Patientinnen mit Vorhofflimmern einer Katheterablation zu unterziehen – auch die einschlägigen Risikofaktoren müssen konsequent angegangen werden.