Seit 14 Jahren steht Professor Josef Hecken als unparteiischer Vorsitzender an der Spitze des Gemeinsamen Bundesausschusses. Er scheidet möglicherweise vor Ende seiner Amtszeit aus – auf eigenen Wunsch.
Johanna Ludwig leitet seit August die neue Stabsstelle Versorgung der gematik. Im Interview berichtet sie, welche Herausforderungen es bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems gibt und welche Neuerungen bei der ePA in Zukunft zu erwarten sind.
Die meisten Menschen mit Zystischer Fibrose erreichen heute ein hohes Alter. Darauf ist die Erwachsenenmedizin in Deutschland unzureichend eingestellt. Komplikationen und altersassoziierte Krankheiten erfordern eine interdisziplinäre Versorgung.
Auf der Flucht vor den Sparzwängen während der griechischen Schuldenkrise zog es Giannis Petrakis 2014 ins Saarland. Doch mit der Corona-Pandemie kam beim Nephrologen das Heimweh. Zurück auf Kreta ist wieder mehr Improvisationstalent gefragt.
Täglich ASS nehmen und damit das Risiko für Darmkrebs verringern? Eine große Studie aus China zeigt nun: Diese Hoffnung scheint sich nicht zu erfüllen.
Die ersten Ergebnisse des Häppi-Pilotprojekts in Rheinland-Pfalz sind recht positiv. Die genaue Auswertung steht aber noch aus. Die KI-Telefonassistenz kommt auf jeden Fall gut an.
In der Diskussion um die lange Wartezeiten auf Facharzttermine meldet sich das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung zu Wort: Die Patienten kämen viel schneller an Termine, als es die Debatte widerspiegle.
Der Kauf von Zeit ist in der Politik ein beliebtes Mittel: Strittige Entscheidungen werden in die Zukunft vertagt. So haben Bund und Länder beim Krankenhausreformanpassungs-Gesetz die Kurve gekriegt.
Viele Patienten und insbesondere Jugendliche wissen wenig über Chancen und Risiken der Datenerfassung in der ePA. Wo Kassen versäumt haben zu informieren, müssen Ärzte nacharbeiten – und sich bewusst machen, wann Diskretion vorzuziehen ist.
Damit Hausärztinnen und Hausärzte Patienten bei seltenen Erkrankungen richtig beraten können, hat die Stiftung Gesundheitswissen Materialien für den Praxiseinsatz entwickelt. Ziel ist es, Versorgungswege zu erläutern und Transparenz zu schaffen.
Die Betreuung von Palliativpatienten stellt Praxen vor besondere Herausforderungen. Worauf es bei der Begleitung ankommt, und warum professionelle Distanz ebenso notwendig ist wie menschliche Nähe.
Müssen sich mehrere tausend Patienten in Hamburg nach neuen Praxen umschauen? Der Bericht über Praxisschließungen der MVZ-Kette Miamedes schreckt Hamburg auf.
Ärzte und Psychotherapeuten mit einem neuen Heilberufsausweis der Generation 2.1 müssen diesen jetzt mitunter nochmals tauschen. Die KBV appelliert an die Betroffenen, der Aufforderung ihres Anbieters nachzukommen und umgehend eine Austauschkarte zu beantragen.
Nina Warken ist die dritte Gesundheitsministerin, die sich an der Notfallreform versucht. Bei der Anhörung des grünen Gesetzentwurfs wird deutlich: Alle Reformwilligen sind in einem Minenfeld von Interessen unterwegs.
Gericht billigt Untergrenze von 75 Eingriffen pro Jahr und Standort für die thoraxchirurgische Behandlung des Lungenkarzinoms. Es würden ausreichend Standorte verbleiben, sodass die Versorgung der Bevölkerung nicht gefährdet sei, so die Richter.
Die Betriebskrankenkasse mkk und der Kölner Gesundheitsforscher Ingo Froböse reichen eine Petition im Bundestag ein. Das Ziel: Prävention soll einen verfassungsrechtlichen Rang bekommen. Eine Idee, wie das geht, hat man auch schon.
Mit steigenden Temperaturen fliegen sie vermehrt los - und lösen Allergien aus. Warum die Pollenzeit früher beginnt, länger andauert und zu mehr und stärkeren Allergien führt.
Der Einsatz standardisierter, digitaler Screenings ist eine große Chance, konkrete psychoonkologische Bedarfe von Patienten mit Krebs aufzudecken, heißt es auf dem Krebskongress. An Verfahren wird vielerorts gearbeitet.
Das Landessozialgericht in Potsdam hält sich an eine bereits 2007 ergangene Rechtsprechung des Bundessozialgerichts. Danach lässt sich aus Glaubensgründen kein Leistungsanspruch gegenüber der GKV ableiten.
Der Entwurf zur Notfallreform wird im Justizministerium geprüft und soll bald ins Kabinett, kündigt Gesundheitsministerin Nina Warken an. Keine Chance räumt sie der Zuckersteuer ein. Kritik kommt von den Grünen – sie machen Reformstillstand aus.
Vielen Apotheken laufen die Kosten davon. Die Solidargemeinschaft solls richten und sich die Packungsabgabe mehr kosten lassen. Ein „Protesttag“ soll dem Ansinnen Nachdruck verleihen.
Die Baunutzungsverordnung wertet freiberufliche Tätigkeiten als „gleichsam privat“. Sie könnten daher „mehr oder weniger in jeder Wohnung ausgeübt werden“, so jetzt der Münchener Verwaltungsgerichtshof.
In der ersten digitalen Politik & Debatte Live-Session am 26. März diskutierten wir mit KBV-Vorstandvize Dr. Stephan Hofmeister, Dr. Markus Beier, Christine Vogler und Dr. Manuel Nothelfer.
Sparen, kürzen, streichen: Das Kabinett hat grünes Licht für den von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eingebrachten Entwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz gegeben. Es geht um Einsparungen von rund 16 Milliarden Euro allein im nächsten Jahr. Kritik hagelt es von allen Seiten. Wir diskutieren wichtige Punkte des Sparpakets.
Schnell in Erfahrung bringen zu können, ob eine bestimmte haus- oder fachärztliche Praxis barrierefrei ist, wäre eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Der Petitionsausschuss erinnert das BMG, sich darum zu kümmern.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Das Pflegebudget ist eine schöne Sache: Jede Pflegestelle im Krankenhaus wird gegenfinanziert. Weil von Zweckentfremdung des Topfes berichtet wird, will die Politik hier und da nachschärfen. Den Krankenkassen geht das nicht weit genug.
Der Medizinische Fakultätentag will bei der Fortentwicklung des Medizinstudiums eigene Wege gehen. Im Interview erläutert Ralf Jendyk, stellvertretender Sprecher der Sektion Studium und Hochschule bei der DEGAM, warum er den Schritt kritisch sieht.
Ab dem 1. März stehen in vielen Unternehmen wieder Betriebsratswahlen an. In Arztpraxen sind Betriebsräte vergleichsweise selten. Ein Arbeitsrechtler ordnet ein, warum Mitbestimmung in freien Berufen kaum etabliert ist.
Das Überbringen schlechter Nachrichten gehört zu den schwierigsten Aufgaben von Ärztinnen und Ärzten. Mit dem SPIKES-Protokoll steht ein Modell zur Verfügung, um ein solches Gespräch konstruktiv und vertrauensbildend zu strukturieren.
Der Umgang mit Palliativpatientinnen und -patienten erfordert mentale Stärke, Präsenz und Ehrlichkeit. Gut gemeinte Aufmunterungen sind oft fehl am Platz, betont Palliativbegleiterin Hella Deckert im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Alle erschienenen Hefte der Interdisziplinären Plattform zur Nutzenbewertung stehen am Seiten-Ende als PDF-Downloads zur Verfügung. Beim Klick auf diesen Text springen Sie direkt dorthin.
Mit dem GSAV wurde die AbD für Arzneimittel mit schwacher Zulassungsevidenz eingeführt. Insbesondere für Orphan Drugs sollte durch nachgelagerte Datenerhebungen eine bessere Grundlage für eine erneute Nutzenbewertung geschaffen werden. Seit 2020 wurden jedoch nur fünf AbD-Verfahren umgesetzt. Die erwartete Verbesserung der Evidenz ist unrealistisch und das Potenzial für Kostensenkungen gering.
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In Kooperation mit: AbbVie Deutschland, DAK Gesundheit, MSD Sharp & Dohme, Novo Nordisk, Roche Pharma, vfa und Cencora Global Consulting Services
Präzisionsonkologie verfolgt das Ziel, für einzelne Patienten/-innen die bestmögliche Therapie anhand molekularer Eigenschaften eines Tumors und klinischer Daten zu identifizieren. Grundlegend sind das Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz und das Gesetz zur Zusammenführung von Krebsregisterdaten. Sie haben dazu geführt, dass flächendeckende klinische Register etabliert wurden, die bundesweite Zusammenführung und Auswertung klinischer Krebsregisterdaten auf den Weg gebracht wurde.1,2,3
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Für Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) und Orphan Drugs liegt zum Zeitpunkt der Nutzenbewertung häufig limitierte vergleichende Evidenz vor. Oftmals wird dies durch komplexe Therapieansätze und die kleinen Patientengruppen begründet. Hierdurch gehe die Planung und Durchführung von randomisierten kontrollierten Studien mit entsprechenden Herausforderungen einher.
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Arzneimitteln für neuartige Therapien spiegeln in besonderem Maße den Fortschritt in der Arzneimittelentwicklung wieder. Sie stehen mit ihren hochinnovativen Versorgungsansätzen für einen Paradigmenwechsel hin zu einer personalisierten Arzneimittelversorgung. Mit dem Modellvorhaben Genomsequenzierung konnte ein Meilenstein für eine innovative Versorgungs- und Forschungsstruktur insbesondere für Patientinnen und Patienten mit Seltenen Erkrankungen erreicht werden.
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Nur schweren Herzens lehnt die SPD im Gesundheitsausschuss Regulierungsideen der Grünen ab, um insbesondere investorengetragene MVZ einzuhegen. Bei der Unionsfraktion hört sich das ganz anders an.
Was hätten in der Pandemie Kliniken, Praxen und Pflegeheime ohne ethanolhaltige Desinfektionsmittel gemacht? Dass die EU auch nur äußerlich anzuwendenden Alkohol als krebserregend einstuft, ist zunächst einmal vom Tisch.
Neun Jahre dauert nun schon die Hängepartie beim Masterplan Medizinstudium 2020. Die Politik kann sich auf nichts einigen, nun versuchen unter anderem Fakultäten und Fachgesellschaften, den Prozess wieder anzuschieben. Yang Yang von der bvmd warnt davor, sich damit zufriedenzugeben.
Fehlende Behandler, unnötige Arztkontakte: Der Gesundheitsökonom Boris Augurzky vom RWI in Essen erklärt im Interview, warum er auf ein Primärversorgungssystem setzt und der Notfall die Königsdiziplin in der Steuerung von Patienten ist.
Ein Brennen im Mund, Schmerzen beim Schlucken: Krebspatienten, die nach der Therapie eine orale Mucositis entwickeln, sind keine Seltenheit. Eine Onkologin gibt Einblicke in Prävention und Behandlung.
Eigentlich sollte das Krankenhausreformanpassungsgesetz samt Änderungsanträgen diese Woche den Bundestag passieren. Daraus wird nix. Die Grünen sprechen von einem „Offenbarungseid“. Auch Ökonomen üben Kritik.
Seit Jahren sinkt die Zahl der Offliner kontinuierlich. Dennoch registrierte das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr 2,1 Millionen Menschen, die noch nie das Internt genutzt haben.
Der Entwurf des Medizinregistergesetzes bietet die Chance, mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Arzneimittelentwicklung zu fördern. Ein Frauen-Netzwerk stört die Unverbindlichkeit der Vorgaben und fordert höhere Dokumentationsstandards für Register.
Die Allergiezeit beginnt. Der Bedarf an Antihistaminika und kortikoidhaltigen Nasensprays wird in den kommenden Wochen steigen. Die KV Rheinland-Pfalz erinnert deshalb daran, welche Spielregeln bei der Verordnung gelten.
Ein verpflichtender persönlicher Arztkontakt pro Jahr und ein Versandhandelsverbot für Medizinalcannabis: Eine Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages lässt erkennen, wie umstritten in der Koalition die Gesetzesnovelle ist.
Wie Teamarbeit die Krebsmedizin entlasten kann, zeigt das ZAO Schorndorf: In der „oralen Sprechstunde“ übernehmen weitergebildete Fachkräfte zentrale Aufgaben und schaffen so mehr Zeit für die ärztliche Betreuung.
Hinter einer Ptose können blande Altersveränderungen stecken, aber auch ernste Erkrankungen, wie eine Myasthenia gravis oder akute Gefäßdissektionen. Wichtig ist, auch die Pupillenreaktion zu prüfen.
Bei unzureichend kontrollierten fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung kann durch die Zusatztherapie mit Brivaracetam eine deutliche Anfallsreduktion erreicht werden. Aktuelle Real-World-Daten untermauern den Nutzen von Brivaracetam als frühe Zusatztherapie.
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Ein Nasenspray, das für einen anhaltenden Schutz gegen Atemwegsviren, Bakterien und Allergene sorgt: Klingt utopisch? Das dachten Forscher der Universität Stanford zunächst auch und probierten es trotzdem aus – mit interessanten Ergebnissen.
Wo fachärztliche Qualifizierung drauf steht, muss sie auch drin sein. Ansonsten handelt es sich um irreführende Werbung, hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden.
Eine Pertussis-Erkrankung kann bei Erwachsenen leicht übersehen werden, da sie nicht immer mit den typischen Symptomen einhergeht. Was beim Management wichtig ist, und warum eine späte Antibiotikagabe nicht sinnvoll ist.
Die Gründe, weshalb sich Patienten irgendwann nicht mehr an die Vorgaben zur Medikamenteneinnahme halten, sind zahlreich. Bei einer oralen Tumortherapie kann dies jedoch kritisch werden. Wie Ärzte unterstützen können.
In der nicht-interventionellen Real-World-Studie HANNA wurde Nivolumab bei Patienten mit rezidiviertem oder metastasiertem Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region geprüft. Die finalen Daten wurden auf dem Deutschen Krebskongress besprochen.
„Sozial ungerecht, medizinisch überholt“: Viele Diabetespatienten könnten arbeiten, dürfen das aber wegen strenger Auflagen nicht. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft sieht Politik und Wirtschaft in der Pflicht gegenzusteuern.
Menschen mit Diabetes werden bei Berufswahl oder Berufsausübung mitunter pauschal ausgeschlossen – vor allem dann, wenn sie insulinpflichtig sind. Das ist sozial ungerecht, medizinisch überholt und gesundheitspolitisch problematisch.
Nicht nur bei bakteriellen Infektionen macht die Resistenzlage Sorgen, auch bei Pilzen zeigen sich diese Entwicklungen. Daten dazu lassen sich nun in einer Datenbank des Robert Koch-Instituts abrufen.
Ob und wie stark können Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus kardiorespiratorische Probleme auch in der postakuten Phase verursachen? Eine Studie hat das untersucht.
Durch ein Time-Restricted-Feeding lässt sich möglicherweise die Krankheitsaktivität von Morbus Crohn bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas verringern. Wie lässt sich das erklären?
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um die Frage, ob eine Pertussis-Impfung bei exponierten Erwachsenen aufgefrischt werden sollte.
Jeden Tag nur ein paar Minuten mehr trainieren als bisher – das klingt wie ein realistisches Ziel. Auf die Mortalität in der Bevölkerung hätte eine solche minimale Aktivitätssteigerung wohl substanzielle Effekte.
Eine Studie in sechs deutschen Reha-Kliniken hat eine hohe Patientenzufriedenheit mit der PCS-Therapie ergeben. Studienleiter Volker Köllner erklärt, worauf es beim Therapiekonzept ankommt.
Trotz Operation und starker Immunsuppressiva war die schwere endokrine Orbitopathie zweier Patienten mit Morbus Basedow nicht beherrschbar – bis sie off-label Tofacitinib bekamen.
Menschen mit Adipositas ohne Diabetes scheinen unter GLP-1-Rezeptor-Agonisten seltener eine altersbedingte Makuladegeneration zu entwickeln als unter anderen Medikamenten zur Gewichtsabnahme. Was das bedeutet, war Gegenstand einer Kohortenstudie.
Gelangen ätzende Substanzen ins Auge, sind sie zunächst komplett herauszuspülen oder auch mechanisch zu entfernen. Wie es dann weitergeht und wann eine internistische Mitbetreuung nötig ist, verrät die neue Leitlinie.
Sollten Patienten mit benigner Prostatahyperplasie vor Behandlungsbeginn mit Alphablockern zum Augenarzt? Nach aktuellen Daten aus Südkorea könnte das Sinn ergeben.
Erhöhte Blutzuckerwerte gehen nachweislich mit dem Risiko für diabetische Retinopathie einher. Laut Ergebnissen einer Studie sind es aber nicht allein zu hohe Glukosespiegel, die der Netzhaut schaden können.