Berufspolitik

Aus dem Koalitionsvertrag

Ärztliche Versorgung und freier Arztberuf

Veröffentlicht: 22.12.2009, 05:00 Uhr

Die Freiberuflichkeit der ärztlichen Tätigkeit ist ein tragendes Prinzip unserer Gesundheitsversorgung und sichert die Therapiefreiheit. Die freie Arztwahl ist dabei die Basis für das notwendige Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sollen nur unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden. Wesentlich ist dabei vor allem, dass die Mehrheit der Geschäftsanteile und Stimmrechte Ärzten zusteht und das MVZ von Ärzten verantwortlich geführt wird.

Die Ärzte brauchen einen gesicherten Rahmen für ihre Arbeit. Voraussetzung ist ein einfaches Vergütungssystem, das die Leistungen abbildet.

Wir wollen die Transparenz für Ärzte sowie Versicherte erhöhen und die Kostenerstattung ausweiten. Es dürfen dem Versicherten durch die Wahl der Kostenerstattung keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Mehr zum Thema

Tagesaktuelle RKI-Zahlen

So stark ist das Corona-Infektionsgeschehen in Ihrem Kreis

EU-Erklärung

Warum die Freiheit der Forschung jetzt an Bonn hängt

Anti-Corona-Demo

Drosten-Plakat soll Nachspiel für AfD-Arzt haben

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Abstrich der Dritte: Die neue Corona-Testverordnung ermöglicht den Einsatz von Antigen-Schnelltests. Sie können am Point-of-Care, wie etwa an der Münchner Theresienwiese, zu schnelleren Ergebnissen führen.

Besonderheiten und Tücken

Darauf ist bei Corona-Antigen-Schnelltests zu achten

Digitaloffensive in der Medizin. Neue Pläne von Jens Spahn.

Drittes Digitalisierungsgesetz

Hat die eGK schon wieder ausgedient?

Bei Typ-2-Diabetikern war der Konsum von täglich mindestens vier Tassen grünem Tee plus einer Tasse Kaffee mit einem um 58 Prozent verringertem Mortalitätsrisiko verbunden.

Assoziationsstudie

Typ-2-Diabetes: Länger leben durch Kaffee und Tee?