Aus dem Koalitionsvertrag

Ärztliche Versorgung und freier Arztberuf

Veröffentlicht:

Die Freiberuflichkeit der ärztlichen Tätigkeit ist ein tragendes Prinzip unserer Gesundheitsversorgung und sichert die Therapiefreiheit. Die freie Arztwahl ist dabei die Basis für das notwendige Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sollen nur unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden. Wesentlich ist dabei vor allem, dass die Mehrheit der Geschäftsanteile und Stimmrechte Ärzten zusteht und das MVZ von Ärzten verantwortlich geführt wird.

Die Ärzte brauchen einen gesicherten Rahmen für ihre Arbeit. Voraussetzung ist ein einfaches Vergütungssystem, das die Leistungen abbildet.

Wir wollen die Transparenz für Ärzte sowie Versicherte erhöhen und die Kostenerstattung ausweiten. Es dürfen dem Versicherten durch die Wahl der Kostenerstattung keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Neuorientierung

Anästhesisten kehren dem SpiFa den Rücken

Digitalisierung

Kein TI-Anschluss: BSG entscheidet über Honorarabzug

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Globale Studiendaten

Mehr als eine Milliarde Menschen mit Adipositas

Lesetipps
Verschiedene Gesichter

© Robert Kneschke / stock.adobe.com / generated with AI

Tag der Seltenen Erkrankungen

GestaltMatcher – Per Gesichtsanalyse zur Orphan Disease-Diagnose

Eine Koloskopie

© Kzenon / stock.adobe.com

Nutzen-Risiko-Evaluation

Familiär gehäufter Darmkrebs: Screening ab 30 sinnvoll